+++ Wir benötigen dringend Pflegestellen. Bei Interesse einfach unter Tel.: 0641 / 65960 melden  +++

Aktuelles

Katze vermisst in Biedenkopf

Eine junge, unglückliche Frau braucht unser aller Hilfe! Eine unglaubliche, rohe Geschicht, die wütend macht...
Die Mutter der jungen Frau hat vier Katzen im Wald bei Biedenkopf ausgesetzt - darunter ihre eigene 15 Jahre alte Katzendame.

Bitte besuchen Sie die Website, die extra für die Suche nach den Katzen eingerichtet wurde:

http://findet-kc.blogspot.com/

 

Unsere Neuankömmlinge im Januar 2012

Einige Hunde in unserem südspanischen Partnertierheim wurden geimpft, gechipt und auf Mittelmeerkrankheiten getestet und sitzen nun gleichsam auf gepackten Köfferchen, um die Reise in eine lebenswerte Zukunft anzutreten...
Am 22. ist es soweit - dann werden sie hier in Deutschland eintreffen und von ihren Pflegefamilien liebevoll in Empfang genommen werden. Und jeder von ihnen wartet dann sehnsüchtig darauf, auch noch den letzten großen Schritt gehen zu können - endlich mitten hinein in ein eigenes Zuhause bei lieben Leuten...

Dies sind die 11 Glückspilze, die das Tierheim werden verlassen können...
Falls sich einer von ihnen schon auf dem ersten Foto leise in Ihr Herz schleicht, dürfen Sie sehr gerne bereits jetzt mit der jeweiligen Pflegefamilie Kontakt aufnehmen, damit Sie "Ihren" Hund baldmöglichst kennenlernen können!

(Alle Fotos lassen sich durch Anklicken vergrößern!)

 

NACHTRAG 24.01.2012

Leider gab es unerwartete Probleme, weshalb diesmal außer den Katzen nur drei der elf vorbereiteten Hunde mitreisen konnten...

Dula, Niki-Clara und Filemon warten nun auf Pflegestellen auf ihre neue Familie - die übrigen Hunde kommen im Februar nach!

 

Bei unserer Frau Weber (Tel. 06400 / 8491) dürfen unterschlüpfen:

Amapola Alba Niki-Clara

  Amapola
  Pekinesen-Mix
  3 Jahre

  Alba
  Pekinesen-Mix
  3 Jahre

  Niki-Clara
  1,5 Jahre
  30 cm

 

Familie Tilli (Tel. 06403 / 4738) nimmt in Obhut:

Dula Scoobydoo Filemon Bambi

  Dula
  4,5 Monate
  mittelgroß-groß
  werdend

  Scoobydoo
  Mischling
  9 Monate
  klein bleibend 

  Filemon
  10 Monate
  klein-mittelgr.
  werdend

  Bambi
  Pinscher-Mix
  11 Monate
  sehr klein bleibend 

 

Bei unserer Frau Hetche-Link (Tel. 06406 / 9091911) ziehen ein:

Benny Pepo

  Benny
  Terrier-Mix
  1 Jahr
  30 cm

  Pepo
  Mischling
  33 cm
  -

 

Und bei Familie Ferber (Tel. 06406 / 907228) werden die Körbchen entern:

china Martin

  China
  1 Jahr
  45 cm

  Martin
  2 Jahre
  45 cm

 

 

Aber auch in unser Katzenzimmer wird bald wieder Leben einziehen - in Form von sechs entzückenden Samtpfoten, die ebenfalls am 21. ankommen werden.

 

Mit Frau Toth (Tel. 0641 / 65960) können Sie bereits jetzt einen Termin vereinbaren, um die Hübschen zu besuchen.

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Ein frohes neues Jahr!

 

neujahrsgruss

 

Dies sind einige der Tiere, für die in den zurückliegenden zwölf Monaten bereits nicht nur ein neues Jahr, sondern ein ganz neues Leben begonnen hat.

Es waren ungewollte, achtlos weggeworfene Welpen, heimatlose Straßenhunde und ausgediente, ausrangierte Jagdhunde. Es waren Langzeitinsassen spanischer Tierheime und aus Mülltonnen gefischte Katzenbabies. Es waren Scheidungswaisen, unwillkommene Erbstücke, lästig gewordene Kinderspielzeuge und noch vieles andere.

Jetzt ist jeder von ihnen vor allem eines: geliebt! Und wir danken von Herzen den vielen, vielen Menschen, die daran mitgewirkt und dies ermöglicht haben: den Tierschützern vor Ort in Spanien, unseren engagierten Pflegestellen hier in Deutschland, allen wertvollen Helfern, Spendern und Unterstützern, und vor allem den vielen tollen Adoptanten, die schließlich einem unserer Pfleglinge ein behütetes Zuhause geschenkt haben.

Insgesamt über 300 Hunde und rund 80 Katzen durften wir im Jahr 2011 bei ihrem "guten Rutsch" in ein kuscheliges Körbchen begleiten.

Wir wünschen uns, Ihnen und all den Tieren, die bisher noch vergeblich auf ihren großen Tag gewartet haben, dass auch im Jahr 2012 wieder viele einsame Vierbeiner mit IHREN Menschen zusammenfinden, viele nette Menschen IHR Herzenstier entdecken und alle zusammen glücklich werden.


Herzlichst,
Ihr Team der Tieroase Heuchelheim

 

Ein Weihnachtswunsch hat sich erfüllt!

Unsere spanischen Tierschutzfreunde in Albacete (bei Alicante) konnten wieder einige Katzen retten. Schon einige Wochen wurde verzweifelt ein Weg gesucht, die Tiere zu uns zu bringen. Flüge waren sehr teuer, Flugpaten wurden nicht gefunden, ein Auto fuhr nicht in unsere Richtung. Als wir schon resigniert aufgegeben haben den Tieren helfen zu können, ergab sich doch noch eine Gelegenheit. Ein lieber Tierfreund scheute weder das schlechte Wetter noch die Strapazen der langen Fahrt. Geimpft, kastriert, gechipt und negativ auf Katzenaids und Leukose getestet konnten wir unsere Schützlinge am 23. Dezember in die Arme schließen.

Die gute Nachricht nach Spanien, dass die Miezen wohl behalten angekommen waren, löste einen Freudenschrei aus! Alle Mühe wurde belohnt, die reizenden Katzen sind ins Leben gefahren.

In Spanien öffnen sich immer mehr junge Menschen dem Tierschutz. Die Verantwortung gegenüber den Mitgeschöpfen wächst. Unser gemeinsames großes Ziel ist es, dass die Tiere im Lande nicht mehr getötet werden. Tierheime entstehen, geführt werden diese von spanischen und deutschen Tierschützern. Die Notwendigkeit, Tötungsstationen zu schließen und die Verantwortung in private Hände zu geben, gewinnt immer mehr an Bedeutung. Der jahrelange Kampf für die Tiere kommt Schrittchen für Schrittchen dem Ziel näher- keine Tötungen mehr! Bis zu diesem Tag jedoch müssen Tiere auch im Ausland adoptiert werden. Zum Beispiel helfen Österreich, Schweiz und Deutschland den spanischen Tierschützern, für die Tiere ein Zuhause zu finden. Gleichzeitig geben wir Hilfestellung, vor Ort die Zustände weiter zu verbessern.

Die Rettung dieser Katzen ist für uns alle ein wunderschönes Weihnachtsgeschenk!

Nun hoffen wir noch auf einen glücklichen Jahresanfang für die wunderbaren Tiere - in einem eigenen, liebevollen Zuhause...

 

Tesa Beatriz Yeico
Gala Ojitos

 

 

Weit gereistes Futter

Wir haben um Futter gebeten und reichlich erhalten. Danke, danke, danke im Namen der Katzen in einem kleinen spanischen Tierheim in Albacete bei Alicante!

Eine liebe Berlinerin, die in Spanien wohnt und ihrer alten Heimat einen Besuch abgestattet hat, nahm das gute Futter mit. Katzenfreunde haben uns Geld gegeben, für das vor Ort weiteres Katzenfutter gekauft wurde. Heute fährt wieder ein Transport los, voll gepackt mit Katzen- und Hundefutter. So viele liebe Tierfreunde und Firmen helfen, die vielen hungrigen Mäulchen satt zu bekommen. Es macht so große Freude zu helfen! Für mich ist der Gedanke an die Katzen und Hunde, die so richtig Schlemmen können, ein schönes Weihnachtsgeschenk.

 

 

Bitte keine Tiere unterm Christbaum!

Hundewelpen und Katzenkinder sehen ausgesprochen süß aus und erobern Kinderherzen im Sturm. Als Weihnachtsgeschenk scheinen sie deshalb ideal zu sein. Doch Vorsicht: Tierheime werden alle Jahre wieder mit einer Flut von Vierbeinern konfrontiert,  Weihnachtsgeschenke für Kinder, die nach der ersten Euphorie den Spaß am Familienzuwachs verloren haben.

„Ein Haustier bringt auch Verantwortung mit sich“, sagt Philip McCreight von der Tierschutzorganisation TASSO e.V. „Auf der Tagesordnung stehen nicht nur Kuscheln, Schmusen und Streicheln, sondern auch regelmäßiges Gassi gehen, Saubermachen und Füttern. Manche Kinder sind damit überfordert. Wenn dann die Eltern nicht mitspielen, wird das unüberlegt geschenkte Haustier zur Belastung.“

Der Tierschützer appelliert an Eltern, Kindern keine Tiere zu Weihnachten zu schenken. Oder nur dann, wenn zuvor ganz klar über die notwendige Pflege und die Zuständigkeiten gesprochen wurde. Die beste Zeit, sich beispielsweise einen jungen Hund ins Haus zu holen, sei ohnehin das Frühjahr. „Dann macht es einfach mehr Spaß, draußen mit dem Hund herumzutollen“, sagt McCreight und verweist auf die Tierheime, in denen recht häufig schon bereits stubenreine junge Hunde – aber natürlich auch andere Vierbeiner wie Katzen, Meerschweinchen und Kaninchen – sehnsüchtig auf ein neues Herrchen oder Frauchen warten.


© Copyright TASSO e.V.
 

Neues von Pol und Micky

Wir haben Nachricht aus Spanien mit Neuigkeiten von Pol und Micky erhalten:

"Bei PoL können wir uns über eine positive Entwicklung freuen. Kleine Fortschritte, Tag für Tag und er spielt auch schon. Sehr erfreulich bei der Ausgangslage.

Bei Micky, der die Bissverletzungen hatte, waren wir eigentlich zuversichtlicher. Es hat sich aber gezeigt, dass der Heilungsprozess nach der OP nicht in erwarteter Weise fortschreitet und eine gute Wiederherstellung und Beweglichkeit nicht mehr angenommen wird und eine Amputation ins Auge gefasst ist. Leider."


Wir freuen uns, dass es Pol langsam etwas besser geht. Und wir hoffen sehr für den süßen Micky, dass sich auch mit drei Beinchen bald jemand in ihn verliebt und ihm ein schönes Zuhause schenkt. Den Besuchern unserer Website danken wir herzlich für ihre bisherige Anteilnahme an Pols und Mickys Schicksal. 


 

Hier nochmal die "Vorgeschichten":

Pol wurde verlassen und in ganz erbärmlichem Zustand aufgefunden - ausgemergelt, bis auf die Knochen abgemagert, fast ohne Fell, schwach und erschöpft, mit seinen Kräften am Ende... ein Bild des Jammers. Unsere spanischen Tierschutzkollegen nahmen sich seiner an und tun nun ihr Möglichstes, um den armen Kerl wieder aufzubauen, Körper und Seele gesund zu pflegen.

Micky musste angebunden an einer Kette sein Leben fristen... Dann ging ein freilaufender Hund auf ihn los. Micky konnte sich nicht wehren, nicht flüchten... und wurde an seiner Kette regelrecht zerfleischt. Als die herbeigerufenen Polizisten den blutüberströmten kleinen Körper in einen Müllsack stecken wollten, bemerkten sie, dass der Hund noch lebte und sie aus furchtsamen Augen ansah... Unser spanischer Partnerverein nahm auch Micky bei sich auf, versorgte seine Wunden und veranlasste die Operation der mehrfachen Knochenbrüche.

 

PolMicky

 

Schicksal besiegelt: Rumänische Regierung beschließt Hundetötung

 

Am Dienstag, den 22.11.2011 entschied die rumänische Abgeordnetenkammer über die seit Monaten von Tierschützern geforderte humane Lösung im Umgang mit den Straßenhunden. Mit 168 zu 111 Stimmen wählten die Abgeordneten jedoch das Töten der Hunde als Lösung des Problems. Dem Beschluss muss jetzt noch der Präsident Traian Basescu zustimmen.  Die Entscheidung hat zur Folge, dass nun jeder Bürgermeister in Rumänien, entscheiden kann, wie er mit den Straßenhunden in seiner Stadt umgeht. Die Folge: Die Ausrottung Hundertausender unschuldiger Hunde im ganzen Land.

Tierschützer in ganz Europa zeigen sich von dem Ergebnis empört und enttäuscht angesichts jahrelanger Bemühungen um eine Lösung ohne Blutvergießen. „Die Entscheidung ist ein wirklich trauriges Ergebnis für einen Mitgliedsstaat der Europäischen Union. Dieses Gesetz wird nicht einmal ansatzweise dazu beitragen, das Streunerhundeproblem tierschutzgerecht und nachhaltig zu lösen“, so Philip McCreight, Leiter der TASSO-Zentrale.

Die einzige Chance, die jetzt noch bleibt, ist ein Protest aller Tierfreunde an den rumänischen Präsidenten Traian Basescu.

Auf den Seiten von TASSO e.V. können Sie eine vorgefertigte Protest-Mail absenden.

 

© Copyright TASSO e.V.

 

Ukraine: Keine weiteren Hunde-Tötungen mehr?

Eine Meldung von TASSO e.V.:

Hundetötung in der Ukraine:
Regierung beugt sich weltweiten Protesten

Die ukrainische Regierung hat den Kommunen das weitere Töten von Straßenhunden untersagt. Das berichtete die ukrainische Zeitung Kyiv Post unter Berufung auf das Umweltministerium in Kiew. Die Regierung hat damit anscheinend auf die weltweiten Proteste anlässlich der Tötung tausender Straßenhunde im Zusammenhang mit der Fussball-Europameisterschaft reagiert. Weltweit hatte vor allem die grausame Art und Weise der Tötungen für Empörung gesorgt.

TASSO begrüßt diesen Schritt des Einlenkens, warnt aber vor zu großer Euphorie angesichts der Meldung. Die Tierschutzorganisation ruft dazu auf, die Situation nach wie vor im Auge zu behalten und gegebenenfalls durch weitere Proteste die Tötungen zu verhindern.

© Copyright TASSO e.V.

 

Hunde-Massaker für die Fussball EM 2012

Im Vorfeld der Fußball EM 2012 in der Ukraine werden dort gerade die „Straßen gesäubert“ und tausende unschuldiger Straßenhunde grausam ermordet. Schockierend ist vor allem die Methode: Die Tiere werden in rollenden Krematorien lebendig verbrannt oder in Massengräbern lebendig begraben. Ca. 250.000 Straßenhunde in der Ukraine droht nun das Schicksal des bestialischen Massenmords.

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