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Tierhilfe über Grenzen

Tierhilfe über Grenzen

Durch einen glücklichen Zufall bekamen wir vor einiger Zeit Kontakt zu Manfred, einem Tierschützer in Spanien. Wir konnten helfen, einige Hunde zu vermitteln. Es entwickelte sich eine harmonische, schöne Zusammenarbeit.


Viele Mails gingen "hin und her" und schnell war klar, wir wollten im Rahmen unserer Möglichkeiten an liebe und geeignete Menschen  Hunde von dort vermitteln. Manfred ist nicht nur sehr sympathisch, er ist auch sehr kompetent.

Der dortige Verein ASPAC - Amigos de los Animales de Castellón - wurde erst im Jahr 2000 gegründet. Alleine ist man machtlos im Kampf für die Tiere. So ist der gewählte Namen "Tierschutzvereinigung Freunde der Tiere in Castellón" sehr gut gewählt.


Es haben sich Menschen zusammengefunden, die den Kampf aufgenommen haben gegen die schlechte Behandlung der Tiere in der Provinz Castellón. Aussetzen der Tiere, nach dem Einfangen vorgenommene Tötungen, organisierte Kämpfe, Züchtung und illegaler Verkauf, barbarische Transporte von "Nutztieren"- die Alltagshandlungen verletzen täglich die Rechte der Tiere.


Die dortigen Tierschützer haben einen schweren Weg zu gehen. Das Ziel, die einheimische Bevölkerung um mehr Verständnis und Respekt vor der Kreatur zu bitten und

für einen anständigen Umgang mit den Geschöpfen zu bitten, stößt noch auf taube Ohren und Unverständnis.

Aber es ist auch ein Licht am Horizont, denn es werden immer mehr Menschen aufmerksam und sind bereit, zu helfen. Neben dem Tierschutz wird auch viel Öffentlichkeitsarbeit betrieben, um die dortige Gesellschaft und die Behörden  zu sensibilisieren. Auf der Strasse, in den Schulen, in den Medien wird informiert über das Leid der Tiere und die Notwendigkeit,  ihnen zu helfen und beizustehen.


Immer wieder begegnet man herrenlosen Geschöpfen, die ihr Leben in mitten des Verkehrs auf der Strasse fristen und um die sich kaum einer kümmert. Man geht achtlos daran vorbei, man kennt das ja, man ist dafür nicht zuständig - das macht die Perrera (staatliche Auffangstationen , wo getötet wird). Und das möchte ASPAC ändern. Und wir möchten ein bisschen helfen.

Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. (spanisch und englisch) Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. (deutsch)

Web: www.tierhilfe-ueber-grenzen.net (deutsch)